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Sommerhitze und Parkinson

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Tipps, für die heißen Sommertage mit Parkinson

Temperaturen über 30°C im Schatten – gerade für Parkinson-Patienten kann dies ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bedeuten. Viele der Betroffenen leiden nämlich unter einer gestörten Wärmeregulation sowie unter beeinträchtigtem Wärme- und Kälteempfinden. Die Folgen sind übermäßiges Schwitzen und gerade bei diesen hohen Temperaturen ist derartiger Flüssigkeitsverlust gesundheitsgefährdend. Doch damit Du trotzdem den Sommer genießen kannst, haben wir ein paar Tipps für Parkinson-Betroffene zusammengefasst.

Trinken, trinken, trinken…

Bei heißen Temperaturen solltest du mindestens 3 Liter täglich trinken, stelle die Flasche oder das Glas einfach in Sichtweite, um dich ans Trinken zu erinnern. Am besten eignet sich Mineral- oder Leitungswasser mit vielen Mineralien. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgt auch dafür, dass die Medikamente besser an ihre Wirkungsorte gelangen.

Mit Parkinson unterwegs

Vermeide sportliche Aktivitäten in der Hitze, um den Körper nicht noch mehr zu belasten. Möchtest Du dich trotzdem bewegen sind Spaziergänge am Abend oder im Wald empfehlenswert. Deine Termine solltest du auf den noch kühlen Morgen verlegen. Für unterwegs gilt generell: eine Kopfbedeckung tragen oder sich im Schatten aufhalten und immer eine Flasche Wasser mitnehmen.

Leichte Kost im Sommer

Salate, frisches Gemüse und kalte Suppen eignen sich perfekt als leichte und leckere Kost im Sommer. Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser für die Verdauung, denn je größer die Portion, desto mehr Wärme wird im Körper beim Verdauungsprozess erzeugt.
Passende sommerliche Gerichte findest Du auch in unserem interaktiven Kochbuch oder hier:

Fenchel-Radieschen-Salat  |  Couscous-Salat  |  Kichererbsen-Salat