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Geruchsstörungen erhöhen Sterberisiko im Alter

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East Lansing/Michigan – Störungen des Geruchssinns im Alter waren in einer prospektiven Kohortenstudie mit einem deutlich erhöhten Sterberisiko verbunden. Besonders gefährdet waren laut der Publikation in den Annals of Internal Medicine (2019; doi: 10.7326/M18-0775) Senioren, die sich noch kerngesund fühlten. Störungen des Geruchssinns werden anders als Hör- oder Sehstörungen von den meisten Menschen nicht wahrgenommen und von den Ärzten weitgehend ignoriert. Dabei hat der Geruchssinn nachweisbar wichtige Funktionen. Er warnt vor verdorbenen Speisen und Feuer. Hinzu kommt, dass der Riechnerv der einzige Hirnnerv mit einer direkten Verbindung zur Außenwelt ist. Über die Riechnerven beziehungsweise das ihn umgebende Gewebe können Medikamente (Desmopressin, Oxytocin), vermutlich aber auch Schadstoffe direkt ins Gehirn gelangen.

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https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=102744&s=parkinson